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..rund um den Hund

Nützliche Tipps für Ihren Hundeurlaub

Januar 14th, 2009 by admin

Bevor Sie Ihren wohlverdienten Jahresurlaub planen, überlegen Sie sich genau, ob Sie Ihren Hund mitnehmen wollen. Wenn Sie sich z. B. für einen entspannenden Badeurlaub am Meer mit stundenlangem Sonnenbad entscheiden, dann ist es sicherlich besser, wenn Sie Bello in der Heimat lassen.Für diese Fälle können Sie einen Tiersitter engagieren oder Ihren Freund in einer guten Pension unterbringen. Oftmals erklären sich auch Nachbarn, die den Hund ohnehin schon gut kennen, dazu bereit, Ihren Vierbeiner solange zu hüten. Wenn Sie Ihren Hund bei einem erfahrenen Züchter gekauft haben, wir auch dieser oftmals gerne in der Ferienzeit den Hund zu sich nehmen.

Wenn Sie Urlaub mit dem Hund machen wollen, dann sollte auch dieser Urlaub haben. Das heisst: eine gute, hundegerechte Unterkunft, und abwechslungsreiche Tage mit Bewegung und viel Spiel. Das tut allen gut, und sowohl Herrchen als auch Hund profitieren davon.

Verzichten Sie auf extrem lange Auto- oder Bahnfahrten, denn die sind strapaziös für Ihren Hund. Regelmäßige Pausen erleichtern die Anfahrt und sorgen schon auf der Hinreise für angenehme Entspannung, und somit für einen guten Start in einen wunderbaren Hundeurlaub.

Sehr wichtig ist es, dass Sie alle notwendigen Utensilien für den Hund mitnehmen. Auch im schönsten Hundeurlaub kann Bello von einer Zecke gebissen werden. Daher denken Sie unbedingt an die Zeckenzange. Falls ihr Hund regelmäßig Medikamente nimmt, sind diese natürlich auch im Gepäck. Kamm, Bürste oder Striegel dürfen nicht fehlen, damit Ihr 4-beiniger Freund auch in den Ferien gut aussieht.

Wichtig für die Unterkunft mit Hund: Bello’s vertrautes Körbchen und/oder seine Kuscheldecke. Für die Zeit drinnen (falls das Wetter nicht mitspielt) auch einige Spielsachen und Knabberknochen. Wenn Sie ins Ausland fahren, nehmen Sie genügend Futter mit, denn vielleicht kann man das, was Ihr Hund regelmäßig frisst, dort nicht kaufen.

Für unterwegs sind transportable Trinkbehälter empfehlenswert. Auch gefüllte Wasserflaschen gehören ins Gepäck, sodaß Ihr Freund regelmäßig trinken kann. Auch Hunde benötigen gerade in der heißen Jahreszeit sehr viel mehr Flüssigkeit.

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Scheinträchtigkeit

November 9th, 2008 by admin

Die Scheinträchtigkeit kommt recht oft vor und bedeutet, dass eine nicht gedeckte Hündin fast alle Symptome einer Schwangerschaft zeigt.

Dabei wird die Hündin plötzlich ruhelos, Bauch und Gesäuge schwellen an und manchmal produzieren die Zitzen auch Milch. Zudem kann es passieren, dass die Hündin ein Wurflager für ihre vermeintlichen Jungen anlegt und ein altes Spielzeug wie etwa einen alten Hausschuh oder eine Kinderpuppe dort sorgfältig hegt und pflegt.

Diese eingebildete “Krankheit” tritt meistens acht bis neun Wochen nach der letzten Läufigkeit auf, bedeutet aber nicht, dass sich ihre Hündin vielleicht unbewusst nach Nachwuchs gesehnt hat.

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Süßstoff kann für Hunde tödlich sein

November 26th, 2007 by admin

Im Blog von http://www.blog.catplus.de/2007/10/24/toedlicher-suessstoff-fuer-hunde/ habe ich gerade einen Artikel zum Thema Zuckersatzstoff Xylit gelesen. Für Hunde kann dieser Stoff - auch als Süßstoff bekannt -nach der Aufnahme zum Tode führen.

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Leckerlis ja - aber nur kontrolliert!

November 3rd, 2007 by admin

Wie gerne verwöhnen die meisten von uns ihren Hund mit den unterschiedlichsten leckeren Häppchen. Oft selbst ein Fan von Schokolade, Kuchen und anderen süssen Schlemmereien gehen wir häufig davon aus, dass unser 4-beiniger Liebling dieselben Vorlieben hat.

Weit gefehlt. Ein Hund kennen derartige Dinge überhaupt nicht und sollte gerade süsse Dinge auch erst gar nicht kennenlernen. Sie sind nämlich ungesund für ihn.

Wie die Zeitschrift „National Geographic Deutschland” berichtet, können Leckerlis sogar gefährlich für Hunde sein.

So können süsse Belohnungen schlimmstenfalls sogar einen tödlichen Insulinschock bei Hunden hervorrufen. Viele zuckerfreie Süssigkeiten enthalten häufig den bekannten Zuckeraustauschstoff Xylit. Hundebesitzer gehen daher oftmals davon aus, dass das Produkt zuckerfrei und somit unschädlich ist.

Das kann ein schlimmer Irrtum sein: gerade Xylit kann bei Hunden den Blutzuckerspiegel deutlich senken. Zunächst regt es die Ausschüttung von Insulin an, danach kann aber ein abrupter plötzlicher Insulinabfall zum Insulintrauma führen.

Auch andere, oftmals beliebte leckere Häppchen könnten Gefahren bergen. So sollte man dem Hund niemals Dinge zu fressen geben, die Alkohol enthalten. Schon kleinste Mengen von Alkohol können dazu führen, dass der Hund ins Koma fällt.

Erwiesenermaßen führt der Verzehr von Schokolade zu Übelkeit bei Hunden, der Genuss von Macadamia-Nüssen kann zu zeitweisen Lähmungen führen. Andere Lebensmittel, die eine schädliche Wirkung auf Hunde haben können, sind Weintrauben, Zwiebeln und Knoblauch.

Man macht sie für Nierenschäden beim Hund verantwortlich.

Ungünstig ist auch die Gabe von koffeinhaltigen Lebensmitteln oder Getränken; diese können kurzfristig zu einem gefährlich hohen Blutdruck beim Hund führen. Es ist ohnehin ungünstig, den Hund mit allzu viel Leckerlis zu verwöhnen. Setzen Sie die schmackhaften Belohnungen nur sehr sparsam zu Erziehungszwecken ein, aber nicht einfach „so zwischendurch”.

 Gerade bei kleinen Hunden kann so etwas schnell zu einer unerwünschten und ungesunden Gewichtszunahme führen.

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