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..rund um den Hund

Nach dem Hundebiss…

Mai 13th, 2008 by admin

Ein Hundebiss kann vielfältige Folgen haben: medizinische, psychische, zivilrechtliche, strafrechtliche oder ordnungsrechtliche.
 
Opfer müssen behandelt werden, leiden unter Angstzuständen, machen Schadensersatz und Schmerzensgeld geltend, erstatten Strafanzeigen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Körperverletzung und Behörden wollen den Hund beim Wesenstest sehen.

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Bedeutung der Angabe „Krankheiten lt. Vorbesitzer: Nein“ beim Tierkauf

Mai 13th, 2008 by admin

Der BGH hat mit Urteil vom 12. März 2008 - VIII ZR 253/05 - seine Rechtsprechung fortentwickelt, wonach ein Sachmangel eines Gebrauchtfahrzeugs bereits in der Eigenschaft als Unfallwagen liegen kann.

Dieses Urteil wird sicherlich auch im Tierkaufrecht Beachtung finden müssen.
 
Der Kläger erwarb von der Beklagten im Mai 2004 einen Gebrauchtwagen mit einer Laufleistung von 54.000 km zum Preis von 24.990 €.

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Leinenpflicht: Wieviel Bußgeld darf es sein?

Mai 13th, 2008 by admin

Zu den angenehmen Tätigkeiten in der warmen Jahreszeit gehört für Hundehalter, mit dem Vierbeiner spazierenzugehen, sei es mal kurz das morgendliche oder abendliche Gassigehen um den Häuserblock, sei es ein längerer Ausgang im Park oder ein erfrischender Ausflug in den Wald oder ein Lauf über die Wiesen.

Was dabei zu beachten ist, wird nachfolgend geschildert.

Viele Gemeinden haben für bestimmte Bereiche, insbesondere für Wald- und Wohngebiete oder auch Parkflächen, Satzungen oder Verordnungen erlassen, die Hundebesitzer verpflichten, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.

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Irrtümliche Tötung eines Hundes ?

Mai 13th, 2008 by admin

Wegen der Tötung eines Hundes wurde Strafbefehl wegen Vergehens nach § 17 Nr. 1 TierSchG erlassen.

Nach Einspruch des Angeklagten hat das Amtsgericht diesen mit Begründung freigesprochen, der Angeklagte sei zwar objektiv zur Tötung des Hundes nicht berechtigt gewesen, er habe jedoch irrtümlich angenommen, dieser Hund sei durch einen Schuss getroffen und schwer verletzt worden, weswegen er dem Hund aus einer Entfernung von 50-80 m, ohne nähere Nachschau, einen Fangschuss gegeben habe.

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